120 Jahre Kompetenz.

Was 1902 als Treibriemenfabrik begann, hat sich bis heute zu einem erfolgreichen Unternehmen mit 35 Mitarbeitern entwickelt. Hierbei hat sich das Prinzip, das verdiente und qualifizierte Mitarbeiter zu Geschäftsführern und Eigentümern gemacht wurden seit 1949 durchgesetzt.

Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen vom Hersteller von Arbeitsschutz- und technischen Lederartikeln zu einem der führenden Anbieter von Brandschutz- und Sicherheitstechnik-Lösungen etabliert. Als 3. Standbein kam die innovative und erfolgreiche Säule der Bildungsakademie hinzu.

Erfahren Sie hier mehr über die interessante Historie des Unternehmens.

Fritz Manke gründet das Unternehmen als Treibriemenfabrik.
Das Unternehmen erwirbt sich zusätzlich Ansehen als Hersteller von Arbeitsschutz- und technischen Lederartikeln.
1902
Irmgard Jockwer, die Tochter von Fritz Manke, übernimmt das Unternehmen.
In dieser Zeit werden Arbeitsschutzartikel aus Leder hergestellt, wie z.B. Handschuhe, Schürzen und Gamaschen, sowie Möbeltragriemen und Gurte. Der entwickelte Kinderwagenriemen ist besonders bekannt, ein Hilfsmittel, mit dem man Kinder sicher im Kinderwagen festzurren konnte, damit sie nicht herausfallen konnten.
1910
Bis heute sind Aufträge, Visitenkarten und Arbeitsnachweise des Unternehmens vorhanden.
Alfred Pfalz tritt in das Unternehmen ein.
Er strukturiert das Unternehmen zur leistungsfähigen technischen Großhandlung um, mit den Säulen Spezialschmiermittel (Voler), sowie Feuerschutz.
1949
Das Unternehmen übernimmt die Generalvertretung für tragbare Feuerlöscher.
1956
Alfred Pfalz übernimmt das Unternehmen.
1964
Die Firma Fritz Manke berät ihre Kunden zu allen Fragen des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes, macht Betriebsbegehungen und führt Brandschutzanalysen durch. Wartungen, Installationen und Instandsetzungen in den verschiedenen Brandschutzgewerken zählen seitdem zum Portfolio.
   1965 –      1968
Karl-Heinz Küpper tritt ins Unternehmen ein.
Er ist zuständig für „alles“ und wird schließlich Verkaufsleiter.
1969
Erweiterung des Angebots im Brandschutz um die wichtigen Themen Löschwassertechnik, Beschilderung der Flucht- und Rettungswege, Rauch-Wärme-Abzugsanlagen sowie Brandmeldeanlagen.
   70er &       80er
Neue Geschäftsräume in der Fichtenstraße in Düsseldorf werden bezogen.
Damaliger Schwerpunkt des Unternehmens: Arbeitsschutz, Berufsbekleidung, Schläuche, Antriebstechnik, Feuerschutz und Voler-Schmiermittel.
1981
Thomas Staggemeier tritt in das Unternehmen ein.
Er kümmert sich neben dem Verwaltungsbereich intensiv um den Vertrieb der Spezialschmiermittel weltweit. Hier entsteht über die Jahre eine enge und erfolgreiche Kooperation mit Partnern in Großbritannien und China.
1987
Karl-Heinz Küpper und Thomas Staggemeier übernehmen Fritz Manke als Inhaber und firmieren das Unternehmen in eine GmbH um.
1989
Erweiterung des Angebots durch das Anbieten von Schulungen zum Thema Brandschutzhelfer, Arbeitsschutz und vorbeugendem Brandschutz.
1990
Das Thema Qualitätssicherung wird weiter ausgebaut:
  • Die Fritz Manke GmbH ist Gründungsmitglied der „Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V. Giv“ Nr. 109

  • ISO 9001 wird angestrebt.

  • Teilnahme am Qualitätsmanagement-Workshop 1994 des VTH zum Aufbau eines Qualitätssicherungssystems nach ISO 9001.
  • 90er
    Fritz Manke GmbH darf das GIF-RAL Gütezeichen Instandhaltung Feuerlöschgeräte verwenden.
    1999
    Anerkannter Errichterbetrieb für Rauch- und Abzugsanlagen sowie Brandmeldeanlagen
       2002/       2004
    Fritz Manke GmbH feiert 100-jähriges Bestehen
    2002
    VDS-Anerkennung für Brandmeldeanlagen
       2010/       2012
    Tanja Küpper-Schlotmann tritt ins Unternehmen ein.
    Aus Ihrer Qualifikation in der Erwachsenenbildung entsteht der Bereich Bildungsakademie als neue Säule im Portfolio der Fritz Manke GmbH.
    2014
    Michaela Peiffer tritt im Oktober 2016 in das Unternehmen ein.
    2016
    Zum 01.01.2017 übernehmen Tanja Küpper-Schlotmann und Jens Flatho die Fritz Manke GmbH.
    2017
    Einführung eines neuen ERP-Systems als Basis, um die Firma in den nächsten Jahren in der Prozess- und Organisationslandschaft zukunftssicher und digital aufzustellen.

    Erwerb eines neuen Firmengeländes in Hilden.
    2019
    Umzug des Unternehmenssitzes nach Hilden und Eröffnung des Manke Kompetenzzentrums
    2020
    Die Fritz Manke GmbH feiert ihr 120-jähriges Bestehen.
    2022

    Elektroautos in Tiefgaragen

    Mit der wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen ist es in den letzten Jahren auch zu einem bemerkbaren Anstieg von Unfällen gekommen, in die Elektrofahrzeuge verwickelt waren. Hier gibt es bei der Bekämpfung von Fahrzeugbränden von Hybrid- und Elektrofahrzeugen auch für die Einsatzkräfte potenzielle Gefahren. ext Hybrid in TG: Aus der DGUV geht hervor, dass bei einem Brand im Innenraum des E-Fahrzeugs bereits nach kurzer Zeit der Totalschaden eintritt, weshalb eine risikoarme Einsatztaktik gewählt werden sollte, wann immer das möglich ist. Bei solchen Vorfällen steht insbesondere das Löschverhalten von Elektrofahrzeugen immer wieder im Fokus.

    Dazu ist es extrem wichtig, frühzeitig die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu alarmieren, damit frühzeitig mit dem Löschvorgang, sowie das Schützen von Menschenleben und Gebäudeteilen begonnen werden kann. Hierzu unterstützen wir Sie bei der Planung u.a . eine Gefahrenmelde-/Brandmeldeanlage und entsprechende Löscheinrichtungen (wie z.b. geeignete Feuerlöscher und Löschwassereinrichtungen).