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Sicherheitskennzeichnung nach ASR A1.3 und DIN EN ISO 7010: Normgerechte Beschilderung für Ihre Arbeitsstätte.
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Die Sicherheitskennzeichnung im Brandschutz sorgt durch standardisierte Piktogramme für eine eindeutige Orientierung, auch wenn keine direkte Einweisung erfolgt ist. Hierzu gehören Hinweise auf Notausgänge, Standorte von Feuerlöschern und Wandhydranten sowie Verbotszeichen. Diese visuellen Codes funktionieren sprach- und kulturneutral, was besonders in international besetzten Betrieben und in öffentlichen Gebäuden unerlässlich ist. Ein Mensch, der diese Zeichen noch nie gesehen hat, kann dank der internationalen Standardisierung sofort verstehen, wo der Notausgang ist oder wo das nächste Feuerlöschmittel zu finden ist. Dies ist ein Beleg dafür, wie wirksam einfache visuelle Systeme sein können.
In Arbeitsstätten ohne ausreichende Notbeleuchtung müssen diese Zeichen langnachleuchtend ausgeführt sein, damit sie auch bei plötzlicher Dunkelheit oder starker Verrauchung ihre Leitfunktion behalten. Langnachleuchtende Pigmente speichern Lichtenergie und geben diese bei Dunkelheit zeitverzögert wieder ab. Im Brandfall, wenn der Stromausfall kombiniert mit dichtem Rauch die normale Sicht aufhebt, können diese lumineszierenden Markierungen der einzige visuellen Orientierungshilfe sein. Die Qualität und Haltbarkeit dieser Materialien ist daher ein wichtiger Sicherheitsfaktor, und regelmäßige Überprüfungen sind erforderlich, um die Leuchtkraft zu kontrollieren.
Die ASR A1.3 und die internationale Norm DIN EN ISO 7010 definieren exakt, wie Sicherheitszeichen gestaltet sein müssen. Farben folgen definierten Codes: Grün für sichere Bereiche und Rettungsmaßnahmen, Rot für Gefahren und Verbote, Gelb und Schwarz für Warnsituationen. Für jede Erkennungsweite gibt es Größenvorgaben. Beispiel: Ein Notausgangsschild, das aus 50 Metern Entfernung erkannt werden soll, muss eine bestimmte Mindestgröße haben. Diese Berechnung erfolgt nach mathematischen Formeln, nicht nach Gefühl. Die genaue Einhaltung dieser Normen ist daher nicht optional, sondern rechtlich erforderlich.
Wir führen eine umfassende Begehung durch, um alle Bereiche zu identifizieren, die Sicherheitskennzeichnung benötigen. Anhand der Gefährdungsbeurteilung und der Gebäudegeometrie erstellen wir ein Kennzeichnungskonzept, das alle Fluchtwege, Notausgänge, Feuerlöschmittel und Erste-Hilfe-Stationen abdeckt. Die Auswahl der richtigen Materialien (langnachleuchtend, UV-beständig, rutschfest) ist entscheidend für die Langzeitqualität. Nach der Installation dokumentieren wir alle Kennzeichnungen. Eine regelmäßige Überprüfung und Reinigung stellt sicher, dass die Zeichen ihre volle Wirksamkeit behalten.
Langnachleuchtende Pigmente speichern Lichtenergie und geben diese bei Dunkelheit zeitverzögert wieder ab. Dies stellt sicher, dass Rettungswege und Brandschutzeinrichtungen auch bei einem totalen Stromausfall sichtbar bleiben, ohne dass eine elektrische Notbeleuchtung vorhanden sein muss.
Die aktuelle Gestaltung folgt der ASR A1.3 und der internationalen Norm DIN EN ISO 7010. Diese Vereinheitlichung sorgt dafür, dass die Symbole weltweit und sprachneutral verstanden werden, was die Sicherheit in einer globalisierten Arbeitswelt erhöht.
Die Größe richtet sich nach der notwendigen Erkennungsweite. Je weiter ein Zeichen entfernt ist, desto größer muss das Piktogramm gewählt werden. Hierfür gibt es Tabellen in den Arbeitsstättenrichtlinien, die exakte Maße für verschiedene Distanzen vorgeben.
Bei wesentlichen Änderungen der Arbeitsstätte oder des Brandschutzkonzepts ist eine Umstellung auf die aktuelle Norm zwingend erforderlich. Ein Mischmasch aus alten und neuen Symbolen sollte vermieden werden, um Verwirrung im Notfall auszuschließen.