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CO2-Warnanlagen für Gastronomie, Industrie und Technikräume: Schutz vor unsichtbarer Erstickungsgefahr.
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CO2-Warnanlagen schützen vor den Gefahren von Kohlendioxid, einem geruchlosen Gas, das in hohen Konzentrationen tödlich wirkt. Sie werden primär in Kellern von Gastronomiebetrieben mit Schankanlagen oder in Industriebereichen mit CO2-Löschsystemen installiert. Da CO2 schwerer als Luft ist, sammelt es sich unbemerkt in Bodennähe an. Personen können kollabieren, ohne vorher eine Warnung gespürt zu haben. Eine technische Überwachung ist daher der einzige zuverlässige Schutz.
Die Warnanlage besteht aus Sensoren, die kontinuierlich die Konzentration messen. Bei Überschreiten der Grenzwerte werden optische und akustische Warnungen ausgelöst, bevor Personen den Gefahrenbereich betreten. Eine regelmäßige Kalibrierung der Sensoren ist entscheidend für die Messgenauigkeit und die Sicherheit der Mitarbeiter. Moderne Sensoren nutzen NDIR-Messtechnik (Non-Dispersive Infrared) für hohe Genauigkeit. Die Warnstufen sind so abgestimmt, dass Personen genug Zeit zum Verlassen des Raumes haben.
CO2-Melder sind unverzichtbar in Schankräumen von Restaurants und Bars mit Getränkeschankanlagen, in Lagern für Trockeneis oder in Chemielaboren, in Serverräumen mit Gaslöschanlagen, in Brauereien und Gärräumen, in industriellen Fermentationsprozessen und in Lagern für Feuerlöschmittel. Jeder Bereich mit möglicher unkontrollierter CO2-Freisetzung benötigt eine Überwachung. Die Sensoren werden an 30 Zentimetern über dem Boden platziert, da sich CO2 dort zuerst ansammelt.
Die Sensoren müssen in Bodennähe (ca. 30 cm über dem Boden) montiert werden, da sich Kohlendioxid dort zuerst ansammelt. Zudem sollte eine Anzeige vor dem Betreten des Raumes installiert sein. Die Kabelverlegung erfolgt geschützt und der Sensor wird auf Verschmutzung überprüft. Die Schrankanlagen und Lüftungsanlage können mit der CO2-Warnanlage gekoppelt werden, um bei Überschreitung automatisch zu reagieren. Eine regelmäßige Wartung und Kalibrierung ist gesetzlich vorgeschrieben.
Undichtigkeiten an Getränke-Schankanlagen können unbemerkt zu lebensgefährlichen Gaskonzentrationen führen. Da man CO2 weder sehen noch riechen kann, ist die technische Überwachung der einzige Schutz vor Ersticken. Ein Mitarbeiter kann kollabieren, ohne vorher eine physische Warnung erhalten zu haben.
Die Sensoren müssen in Bodennähe (ca. 30 cm über dem Boden) montiert werden, da sich Kohlendioxid dort zuerst ansammelt. Zudem sollte eine Anzeige vor dem Betreten des Raumes installiert sein. Diese Platzierung maximiert die Erkennungswahrscheinlichkeit und gibt Personen Zeit zu reagieren.
Nein, ein CO2-Melder reagiert auf die chemische Konzentration von Kohlendioxid in der Luft, während ein Rauchmelder auf Partikel reagiert. Sie erfüllen völlig unterschiedliche Schutzziele. CO2-Melder sind für den Schutz vor Gasüberdosierung ausgelegt, nicht für Brandschutz.
In der Regel ist eine jährliche Wartung und Kalibrierung der Sensoren vorgeschrieben. Dabei wird die Anlage mit Prüfgas getestet, um sicherzustellen, dass die Alarmschwellen korrekt eingestellt sind. Eine regelmäßige Wartung stellt sicher, dass die Anlage jederzeit zuverlässig funktioniert.