Organisatorische Brandschutz

Feuerwehrpläne Flucht- und Rettungswegpläne

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Feuerwehrpläne Flucht- und Rettungswegpläne

Feuerwehrpläne bestehen aus dem Objektplan (Übersichtsplan) und dem Einsatzplan (Detailplan). Objektpläne ermöglichen der Feuerwehr eine Übersicht des Objektes und der angrenzenden Straßen und Gebäude.

Der Einsatzplan besteht aus dem Grundriss des Objektes mit Eintragungen über besondere Gefahren im Objekt, Wasserentnahmestellen und anderen für die Feuerwehr wichtigen Informationen. Mit Hilfe der Einsatzpläne orientiert sich die Feuerwehr im Objekt und kann so gezielt einen Brand bekämpfen. Durch einen schnellen Löscherfolg kann die Brandausbreitung begrenzt und die Schadensumme minimiert werden.

Alarmpläne beschreiben die betrieblichen, organisatorischen und technischen Maßnahmen, um im Schadensfall die für den jeweiligen Unfall erforderlichen Maßnahmen und die Alarmierung der entsprechenden Verantwortlichen sicherzustellen.

In Flucht- und Rettungswegplänen ist der Verlauf der Fluchtwege sowie die Standorte der Feuerlöschmittel eingetragen. Die Pläne ermöglichen so das sofortige Auffinden von Feuerlöscher und eine geordnete Evakuierung.

Not- und Sicherheitsbeleuchtung

Die Not- und Sicherheitsbeleuchtung muss sicherstellen, dass bei Unterbrechung der normalen Netzspannung Strom für eine Versorgung der Not- und Sicherheitsbeleuchtung zur Verfügung steht und ein gefahrloses Verlassen des betroffenen Gebäudes möglich ist. Man erreicht dieses Ziel mit Zentralbatteriesystemen oder durch Einzelbatterieversorgung der Leuchten.

Entsprechende gesetzliche Regelungen für Arbeitsstätten bestehen mit der ASR A1.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung, ASR A2.3 Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan und der ASR A3.4/3 Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme.

Die Not- und Sicherheitsbeleuchtung hat eine herausragende Bedeutung bei der Evakuierung und Räumung von Gebäuden, wie es bei Brandereignissen mit Stromausfall der Fall sein kann.

Fluchtwegsicherung mit Panikschloss

Im Normalbetrieb ist ein ungehinderter Durchgang möglich, bei Feuer gibt der Magnet die Tür frei, und der Brandabschnitt wird geschlossen. Feuer und Rauch können sich nicht weiter ausbreiten. Fluchtwege bleiben frei und die Schadensumme ist gering. Brandschutz- und Notausgangstüren auf Flucht- und Rettungswegen lassen sich durch den Einbau von Panikschlössern gegen unerlaubten Zutritt sichern. Der Betreiber hat eine monatliche Funktionsprobe vorzunehmen sowie die Verpflichtung, die Feststellanlagen jährlich durch ein Fachunternehmen warten zu lassen. Unsere Fachberater geben Ihnen hierzu gerne weitere Auskünfte.

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Ihr Fritz Manke Team

Als ein führendes Brandschutzunternehmen in Hilden suchen wir zur Verstärkung unseres Kundendienstteams

Kundendiensttechniker (m/w) für Wartung und Installation von Löschwasseranlagen / brandschutztechnische Einrichtungen